Immer genügend zum Essen zu haben, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Jede Religion versucht, das Bewusstsein für dieses Grundbedürfnis zu stärken. In Bildern und in Festen wird ausgedrückt, dass ausreichend Nahrung nicht selbstverständlich ist, dass wir Menschen uns nicht darauf verlassen können, dass wir immer all das zum Essen haben, was wir brauchen. Geschweige denn, dass wir einen Anspruch darauf hätten, dass unser Teller immer voll ist. Die Erfahrung zeigt uns das Gegenteil, vielleicht nicht so sehr in unseren Breiten, aber weltweit gesehen gibt es viele Regionen, in denen Menschen um ihre tägliche Nahrung kämpfen müssen oder hungern. In Gebeten und Segenswünschen wird deshalb immer wieder Gott angesprochen, dass immer genügend zum Essen da ist. Es sind dann die schönsten biblischen Zusagen, in denen paradiesische Zustände herrschen und man sich keine Sorgen um das tägliche Brot machen muss und darum, dass wir eine Auswahl an Lebensmitteln haben.
Am Elia-Turmsehen wir gleich mehrere Darstellungen dieser Sehnsucht und Verheißung. Verschiedene Pflanzen tragen unterschiedliche Früchte, alles wächst und gedeiht mit größter Selbstverständlichkeit, weil Gott für sein Volk sorgt und dessen Bedürfnisse in reichem Maß stillt.
Am Elia-Turmsehen wir gleich mehrere Darstellungen dieser Sehnsucht und Verheißung. Verschiedene Pflanzen tragen unterschiedliche Früchte, alles wächst und gedeiht mit größter Selbstverständlichkeit, weil Gott für sein Volk sorgt und dessen Bedürfnisse in reichem Maß stillt.



















