Begrüßung

Herzlich Willkommen bei uns an der Autobahnkirche Baden-Baden

 
Matthias Koffler, Rektor der Autobahnkirche
m.koffler@autobahnkirche-baden-baden.info
Norbert Kasper, Pastoralreferent
norbert.kasper@kath-baden.de
Die Autobahnkirche ist ein besonderer Ort. Herzlich laden wir ein, ihn als solchen zu entdecken. Die Bilderwelt des Künstlers Emil Wachter kann uns dabei helfen und inspirierend sein.
 
Über Jahrzehnte wird diese Kirche geprägt durch Menschen, die gestalten, begegnen, bewegen, initiieren, segnen… Ein Rastplatz im besten Sinne, aber auch Spielplatz mit inzwischen Traditionen, die es sich lohnt, zu entdecken und zu pflegen. Die Autobahnkirche und die weitläufigen Grünflächen rund herum, bieten aber auch Chance, Neues, vielleicht auch Unkonventionelles auszuprobieren. Immer soll es darum gehen, die Menschen zusammenzuführen und das Leben und den Glauben zu teilen.
 
Wir möchten Räume schaffen, in denen Neues entstehen und wachsen kann. Und wir freuen uns, wenn Neue dazu kommen. Vielleicht kann so die Autobahnkirche so zu einem Ort der Heimat für viele werden. Vielleicht auch zu einem Ort der Heimat für die, die Heimatlos geworden sind.
 
Danke allen, die mitdenken, mitmachen und mitgestalten wollen. Sie dürfen uns gerne eine Nachricht zukommen lassen, wenn wir Sie ansprechen dürfen.
Ganz herzliche Grüße und Segenswünsche!
 
 
Matthias Koffler und Norbert Kasper
Seelsorger an der Autobahnkirche
 
 
Kalender
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Der ausgebrannte Prophet

Der Prophet Elia kann nicht mehr, er ist lebensmüde, ausgelaugt. Er ist mit seinem Auftrag an die Grenzen gegangen und ist ausgebrannt. Der Tod ist der einzige Ausweg, den er für sich noch sieht. So provoziert er seine Ermordung, er kann sich nicht selbst töten. Durch seine prophetische Tätigkeit hat er sich unbeliebt gemacht und viel Unmut auf sich gezogen. Aber was ist aus seinem Selbstvertrauen geworden? Elia ist immer sehr selbstbewusst aufgetreten und hat sich gegen König Ahab, Königin Isebel und die Priesterschaft am Tempel gestellt. Er war sich bewusst, dass er den Finger in offene Wunden legen wird und er hat das ja auch getan. Er wurde deshalb verfolgt, erhielt Morddrohungen, wurde gesellschaftlich geächtet. Nach heutigen Maßstäben ein Mobbing-Opfer par excellence. Aber das hatte er sich ja selbst zuzuschreiben. Jetzt wurde es ihm aber zuviel. Er will nur noch sterben. 
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