Heiraten in der Autobahnkirche

Zur Anmeldung Ihrer kirchlichen Trauung bei uns in der Autobahnkirche gibt es einige wichtige Dinge zu beachten:

Sie müssen die Trauung in der Pfarrei anmelden, in der Sie wohnen. Dort wird auch das Ehevorbereitungsprotokoll ausgefüllt. Danach muss das Protokoll an das zuständige Pfarramt für die Autobahnkirche gesendet werden, damit der Rektor der Autobahnkirche - Pfr. Zimmer - die Traubefugniss für den Geistlichen der Sie trauen wird erteilen kann. Wir bitten Sie, nach Möglichkeit einen Geistlichen von ihrem Wohnort zur Durchführung der Trauung mitzubringen. 
 
Das ausgefüllte Ehevorbereitungsprotokoll bitte senden an:
 

Katholische Kirchengemeinde St. Katharina

Iffezheimer Straße 4

D-76532 Baden-Baden / Sandweier

Tel: 07221/61681 - Fax: 07221/802351

  • Gleichzeitig melden Sie sich bitte bei uns hier an der Autobahnkirche, um für Ihren gewünschten Hochzeitstag die Kirche zu reservieren.
  • Es ist ohne Probleme möglich, dass ein Priester von außerhalb Ihre Trauung durchführt. In diesem Fall bitten wir Sie, mit ihrem Traupriester auch die Ehevorbereitungsgespräche durchzuführen.
  • Wird Ihnen der Termin bestätigt, setzen Sie sich bitte nochmals mit uns in Verbindung um alles notwendige ( Blumenschmuck u.v.m.) zu besprechen.
  • FILM UND FOTO
Fotografieren und Filmen ist erlaubt, wenn dadurch der Gottesdienst nicht gestört wird. Es hat sich bewährt, wenn sich Fotograph/Photographin vorher mit dem Zelebranten absprechen.
 
  •  BLUMEN STREUEN – REIS WERFEN
Gerne können Blumenkinder Sie beim Auszug am Ende des Gottesdienstes begleiten. Blumen streuen ist dagegen nur draußen vor der Kirche erlaubt. Es darf kein Reis, keine Konfettis oder anderes Wurfgut in und vor der Kirche gestreut werden.  Bitte informieren Sie Ihre Verwandten und Bekannten über diese Regelung!
Kalender
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Das unschuldige Opfer

In mythologischen Religionen braucht es Opfer, um sich mit den Göttern wieder gut zu stellen. Sie sollen besänftigt werden, indem man etwas von dem, was man erwirtschaftet hat oder was einem wertvoll ist, abgibt, es den Göttern opfert. Im Buch Genesis wird Abraham aufgefordert seinen Sohn zu opfern, um seinen Glauben an Gott zu beweisen. Aus heutiger Sicht eine Ungeheuerlichkeit. Ein Gott, der von Menschen fordert, dass sie ihr eigenes Fleisch und Blut opfern, das geht heute nicht mehr. Überhaupt muss die Frage erlaubt sein, ob wir im religiösen Bereich noch von Opfern sprechen sollen. Ein Opfer ist immer unschuldig, es kann nichts dafür, dass es ausgewählt wurde. Im Gegenteil, ein Opfer sollte möglichst rein sein, um sich Gott gegenüber würdig zu erweisen. Je reiner, umso wertvoller. 
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