Wir beten für SIE

Sie haben Angst davor, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren?
Eine Krankheit droht, Ihr bisheriges Leben aus der Bahn zu werfen? 
Sorgen und Probleme in der Familie belasten Sie? 
Wir möchten Ihnen sagen, dass wir mit Ihnen fühlen und Ihr Anliegen mittragen.
Wir selbst wissen, wie gut es tut, wenn es in manchen Lebenssituationen Menschen gibt, die ein Stück des Weges mitgehen oder uns tragen helfen.  
 
„Bittet, dann wird euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden,
klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt,
wer sucht, der findet,
und wer anklopft, dem wird geöffnet.“ 
 
Im Vertrauen auf diese Zusage bringen wir in unseren Gebetszeiten (mittwochs und sonntags) die Nöte der Welt vor den Herrn. 
Auch Ihre persönlichen Anliegen nehmen wir gerne mit in unser Gebet hinein.
Das Wohl jedes einzelnen Menschen liegt uns sehr am Herzen. 
Wenn Sie möchten, dass wir für Ihre Nöte und Sorgen beten, können Sie Ihr Anliegen in das untenstehende Formular eintragen und es wird diskret an uns weitergeleitet. 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und die tiefe Erfahrung, gerade in Zeiten der Not nicht allein zu sein.

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Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Gargolien

Wir kennen unzählige von ihnen und haben sie auch schon oft gesehen. Von alten gotischen Kathedralen blicken sie auf die Menschen in Form von Wasserspeiern, Brüstungen und als Zierwerk herab. Sie haben unterschiedliche Formen und Gestalten, mal halb Mensch, halb Tier, mal Teufel, mal mit einer dämonischen Fratze, mit Flügeln und aufgerissenen Mündern, zähnefletschend und scheinbar laut schreiend. Die Rede ist von Gargolien, die heute zwar beliebte Fotomotive sind, aber warum es sie gibt, ist weniger bekannt. Wir wundern uns darüber, was diese Früchte des Aberglaubens an einer Kirche verloren haben. Und in der Autobahnkirche taucht mindestens eine von diesen Gestalten in der Krypta auf. Grund genug, um über dieses Relikt abendländischer Geistesgeschichte nachzudenken. 
Die Menschen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit hatten vor ihrer Umwelt Angst. Der Teufel trieb sein Unwesen, man musste sich hüten, nicht in seine Fänge zu geraten. Dämonen waren überall. Hinter jeder Ecke konnte der Verführer lauern und locken oder erschrecken. Göttliche Mächte standen mit den bösen in einem ständigen Kampf, die Seelen der Menschen sollten die Beute sein, das Leben der Menschen war der Kampfplatz.
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