Wir beten für SIE

Sie haben Angst davor, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren?
Eine Krankheit droht, Ihr bisheriges Leben aus der Bahn zu werfen? 
Sorgen und Probleme in der Familie belasten Sie? 
Wir möchten Ihnen sagen, dass wir mit Ihnen fühlen und Ihr Anliegen mittragen.
Wir selbst wissen, wie gut es tut, wenn es in manchen Lebenssituationen Menschen gibt, die ein Stück des Weges mitgehen oder uns tragen helfen.  
 
„Bittet, dann wird euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden,
klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt,
wer sucht, der findet,
und wer anklopft, dem wird geöffnet.“ 
 
Im Vertrauen auf diese Zusage bringen wir in unseren Gebetszeiten (mittwochs und sonntags) die Nöte der Welt vor den Herrn. 
Auch Ihre persönlichen Anliegen nehmen wir gerne mit in unser Gebet hinein.
Das Wohl jedes einzelnen Menschen liegt uns sehr am Herzen. 
Wenn Sie möchten, dass wir für Ihre Nöte und Sorgen beten, können Sie Ihr Anliegen in das untenstehende Formular eintragen und es wird diskret an uns weitergeleitet. 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und die tiefe Erfahrung, gerade in Zeiten der Not nicht allein zu sein.

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Was willst du mitnehmen?

Vor der Fahrt in den Urlaub steht das Packen. Ob mit dem Auto oder Flugzeug, ob mit Bus oder Bahn, immer kann man nur begrenzt Dinge mitnehmen. Fragen nach der richtigen Kleidung, den notwendigen Schuhen, Regenschutz, Wasch- und Freizeitutensilien, vielleicht noch ein Buch. Ganz schnell hat man eine Grenze erreicht und muss sich entscheiden, was daheimbleiben muss und was ich mitnehmen kann. Wenn es den Urlaub betrifft, dann fällt die Entscheidung nicht gar so schwer, weil man spätestens nach ein paar Wochen wieder auf alles, was man zum Leben braucht, zurückgreifen kann. Da kann man gerne mal auf etwas verzichten. Ganz anders sieht es aus, wenn man seine Heimat verlassen muss. Was packe ich ein, wenn ich nur einen kleinen Koffer mitnehmen kann? Wie packe ich, wenn ich nur ein paar Minuten Zeit habe, um das Haus zu verlassen vor einer drohenden Katastrophe. Es bleibt kaum Zeit, eine Auswahl zu treffen. Das, was man zurücklässt, ist in der Regel verloren.  Ganz schlimm ist es, wenn man nur das retten kann, was man am Leib trägt. Man konnte nichts mehr packen, man hatte gar keine Entscheidungsmöglichkeit bekommen, sondern musste Hals über Kopf fliehen.
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