Schwer zu erkennen, auch im Original an der Seite des Altares in der Krypta der Autobahnkirche: Eine Hand, die eine kleine, brennende Kerze hält. Das ist das christliche Symbol schlechthin. Das kleine Kerzenlicht kann nicht übersehen werden. Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich in der Osternacht das Licht der Osterkerze in der dunklen Kirche verteilt und die ganze Kirche plötzlich auf eine ganz besondere Art und Weise erstrahlt und hell wird. Dieses Licht steht für den Auferstandenen Jesus. Er ist das Licht, das unsere Welt hell macht. So heißt es auch im Choral aus Taizé in der deutschen Übersetzung: »Christus, dein Licht, verklärt unsre Schatten. Lasse nicht zu, dass das Dunkel zu uns spricht. Christus, dein Licht erstrahlt auf der Erde, und du sagst uns, auch ihr seid das Licht.«
In der Osternacht ist es ein symbolischer Vorgang, wie sich das Licht ausbreitet. Das ist die wichtigste Tätigkeit von Christen: Das Licht in die Welt hinaus tragen und von diesem Licht, vom Reich Gottes erzählen, So fordert Jesus: »Ihr seid das Licht der Welt!« Mehr ist es nicht. Unsere Welt hat es bitter nötig, dass das Licht sich ausbreitet. Wir wissen um Ungerechtigkeit, Unfrieden, Gewalt und Krieg. Wir erfahren Not und Leid, wir werden mit Krankheiten und Tod konfrontiert. Da herrscht Dunkelheit. Mit kleinen Kerzen können wir keine Not lindern oder Ungerechtigkeiten beenden, doch selbst mit dem Licht einer kleinen Kerze wird die Dunkelheit aufgehellt, im besten Fall vertrieben.
Eine kleine Kerze leuchtet und gibt Orientierung. Dafür brennt diese Kerze in der Krypta am Mittelpunkt der Autobahnkirche. Hier ist der Ausgangspunkt für das Licht, das wir weitertragen. Es ist unsere Erfahrung von gelungenem Leben, die weitererzählt wird, von vertriebener Dunkelheit,. Es ist das Mittel gegen jede Angst, wenn ich Orientierung finde und weiß, wo es lang geht. Dieses Licht können, ja müssen wir in die Welt bringen, damit die Schatten nicht überhand nehmen und die Dunkelheit Macht über alles gewinnt. Wir dürfen uns bewusst machen, dass wir dafür verantwortlich sind, dieses Licht weiter zu tragen und es am Brennen halten. Als Lichtbringer sind wir die notwendigen Hüter des Lichtes.
In der Osternacht ist es ein symbolischer Vorgang, wie sich das Licht ausbreitet. Das ist die wichtigste Tätigkeit von Christen: Das Licht in die Welt hinaus tragen und von diesem Licht, vom Reich Gottes erzählen, So fordert Jesus: »Ihr seid das Licht der Welt!« Mehr ist es nicht. Unsere Welt hat es bitter nötig, dass das Licht sich ausbreitet. Wir wissen um Ungerechtigkeit, Unfrieden, Gewalt und Krieg. Wir erfahren Not und Leid, wir werden mit Krankheiten und Tod konfrontiert. Da herrscht Dunkelheit. Mit kleinen Kerzen können wir keine Not lindern oder Ungerechtigkeiten beenden, doch selbst mit dem Licht einer kleinen Kerze wird die Dunkelheit aufgehellt, im besten Fall vertrieben.
Eine kleine Kerze leuchtet und gibt Orientierung. Dafür brennt diese Kerze in der Krypta am Mittelpunkt der Autobahnkirche. Hier ist der Ausgangspunkt für das Licht, das wir weitertragen. Es ist unsere Erfahrung von gelungenem Leben, die weitererzählt wird, von vertriebener Dunkelheit,. Es ist das Mittel gegen jede Angst, wenn ich Orientierung finde und weiß, wo es lang geht. Dieses Licht können, ja müssen wir in die Welt bringen, damit die Schatten nicht überhand nehmen und die Dunkelheit Macht über alles gewinnt. Wir dürfen uns bewusst machen, dass wir dafür verantwortlich sind, dieses Licht weiter zu tragen und es am Brennen halten. Als Lichtbringer sind wir die notwendigen Hüter des Lichtes.











