Der Baum des Lebens ist ein wunderbares Bild, weil da etwas wächst, das wir als Geschenk begreifen müssen. Ein Lebensbaum ist ein Sinnbild für das Leben schlechthin, für das Leben, das unverfügbar ist und für das wir eintreten müssen, das wir bewahren müssen, weil es doch so vielfältig bedroht ist. Hier sehen wir einen ganz einfachen Baum, der Früchte oder nur Blätter trägt. Daneben, sehr viel kleiner, noch einen Baum in aller Pracht. Es ist ein wichtiges Thema beim Propheten Elia, denn er steht wie kein anderer für Wachstum und Leben im Überfluss, auch wenn die größte Not droht. Elia vertraut auf die Zusage Gottes, dass der Mehltopf nicht leer wird und der Ölkrug immer voll bleibt. Für die Zeit, in der Elia lebte, waren diese Bilder lebensnotwendige Selbstverständlichkeiten. Durch Dürren, Überschwemmungen, Krankheiten und Kriege war die Versorgung mit den notwendigsten Lebensmitteln immer wieder bedroht, wir heute im reichen Westen können nur erahnen, wie sich eine schlechte Ernte oder zerstörte Felder auswirken. Wir beginnen erst langsam wieder zu entdecken, wie wichtig jeder einzelne Baum, jeder Quadratmeter Ackerfläche für uns und das Leben allgemein ist, nicht nur für die Versorgung mit Lebensmitteln.
Elia wird nicht müde, diesen Zusammenhang wieder und wieder zu betonen. Für ihn kommt alles aus der Hand Gottes, Gott spendet alles, was wir zum Leben brauchen. Sinnbild dafür ist der Lebensbaum, an dem all das wächst, was dem Leben, der Lebendigkeit und der Vielfalt des Lebens dient. Elia kämpft für den Glauben an den einen Gott, für ihn den Gott des Lebens. Er geht für diesen Glauben keine Kompromisse ein und nimmt Verfolgung in Kauf. Er zögert aber auch nicht, das ist der Widerspruch in seinem Leben, für den Gott des Lebens mit dem Schwert zu töten. Wir sehen das heute anders. Für uns würde es bedeuten, mit der Axt einen Lebensbaum zu fällen und das Leben abzuschneiden. Wir können uns für das Leben einsetzen, aber nicht jedes Mittel ist dafür recht.
Elia wird nicht müde, diesen Zusammenhang wieder und wieder zu betonen. Für ihn kommt alles aus der Hand Gottes, Gott spendet alles, was wir zum Leben brauchen. Sinnbild dafür ist der Lebensbaum, an dem all das wächst, was dem Leben, der Lebendigkeit und der Vielfalt des Lebens dient. Elia kämpft für den Glauben an den einen Gott, für ihn den Gott des Lebens. Er geht für diesen Glauben keine Kompromisse ein und nimmt Verfolgung in Kauf. Er zögert aber auch nicht, das ist der Widerspruch in seinem Leben, für den Gott des Lebens mit dem Schwert zu töten. Wir sehen das heute anders. Für uns würde es bedeuten, mit der Axt einen Lebensbaum zu fällen und das Leben abzuschneiden. Wir können uns für das Leben einsetzen, aber nicht jedes Mittel ist dafür recht.











