Eine Mutter herzt ihr Kind und drückt es fest an ihre Brust. Sie schenkt ihm Geborgenheit und Liebe. Es handelt sich hier um Sara, die ihren einzigen Sohn Isaak im Arm hält, aber das ist zweitrangig. Es könnte ebenso ihre Magd Hagar sein, die Ismael, ihren Erstgeborenen liebkost. Oder jede andere Mutter, die ihr Kind festhält. Diese Darstellungen ähneln sich, weil das Gefühl, von dem sie erzählen, sich ähnelt. Über die Kulturen und Zeiten hinweg ist die Liebe, die eine Mutter ihrem Kind entgegenbringt immer gleich beeindruckend. Das ist nicht einmal etwas besonderes bei der menschlichen Rasse, selbst im Tierreich beobachten wir Mütter, die ganz liebevoll mit ihren Kindern umgehen. Aus der Forschung wissen wir, dass in diesem herzigen Umarmen ganz viele Hormone ausgeschüttet werden, die die Bindung zwischen Mutter und Kind festigen und ihre Beziehung vertiefen - und wichtige Weichen für das weitere Leben stellen. Berührungen und Streicheln gehören ebenso dazu wie Geräusche und Worte, Lieder und Bewegungen. All das sind Äußerungen, in denen sich das Glück zeigt, das´Mutter und Kind zusammenschweißt. Immer geht dem eine mehr oder weniger lange Schwangerschaft voraus. Die Schmerzen der Geburt sind schnell vergessen, wenn das Kind in den Armen der Mutter liegt.
Selbst in schlimmsten Zeiten, ob im Krieg oder auf der Flucht, ist eine Geburt meist ein freudiges Ereignis, das das Umfeld für eine gewisse Zeit vergessen macht. Deshalb schenkt dieses Glück des Anfangs beiden, Mutter und Kind, ein paar schöne Momente. Der Segen, der in diesem Miteinander spürbar wird, ist greifbar. So können wir uns, ganz gleich unter welchen Umständen eine Geburt stattfindet, daraus eine große Hoffnung für die Zukunft ableiten. Das Glück, das erfahren wird, ist ein Versprechen auf Zukunft hin. Auch wenn sich zur Freude bald Sorge mischt, manchmal auch Angst um dieses neue Leben und die vor ihm liegende Zukunft, so ist das Glück, das von Anfang an Mutter und Kind verbindet, eine Quelle der Kraft, aus der beide schöpfen können. Nichts anderes ist es, wenn wir vom Segen des Anfangs reden, den wir jeder Mutter und jedem Kind wünschen. Auf dass das Glück des Anfangs eine Verheißung für das ganze Leben sein möge.
Selbst in schlimmsten Zeiten, ob im Krieg oder auf der Flucht, ist eine Geburt meist ein freudiges Ereignis, das das Umfeld für eine gewisse Zeit vergessen macht. Deshalb schenkt dieses Glück des Anfangs beiden, Mutter und Kind, ein paar schöne Momente. Der Segen, der in diesem Miteinander spürbar wird, ist greifbar. So können wir uns, ganz gleich unter welchen Umständen eine Geburt stattfindet, daraus eine große Hoffnung für die Zukunft ableiten. Das Glück, das erfahren wird, ist ein Versprechen auf Zukunft hin. Auch wenn sich zur Freude bald Sorge mischt, manchmal auch Angst um dieses neue Leben und die vor ihm liegende Zukunft, so ist das Glück, das von Anfang an Mutter und Kind verbindet, eine Quelle der Kraft, aus der beide schöpfen können. Nichts anderes ist es, wenn wir vom Segen des Anfangs reden, den wir jeder Mutter und jedem Kind wünschen. Auf dass das Glück des Anfangs eine Verheißung für das ganze Leben sein möge.











