Der Lebensbaum ist ein beliebtes Motiv von Emil Wachter. Es taucht an der Autobahnkirche im Inneren und vor allem im Außenbereich oft auf. Mit dem Lebensbaum wird eine Verbindung zur Entwicklung von Menschen und ihrem geistigen Wachstum geschaffen. So wie ein Baum im Lauf der Jahre wächst, größer wird und sich verändert, so ist es auch beim Menschen. Wir verändern uns immer wieder. Das geschieht wie beim Pflanzenwachstum ganz langsam, so dass man kaum eine Veränderung im Prozess erkennen kann. Doch mit zeitlichem Abstand wird uns bewusst, was sich in den letzten Tagen, Wochen oder Jahren getan hat. Für diesen Veränderungsprozess steht der Lebensbaum. Er braucht gute Wurzeln, die Halt geben und die den Baum nähren. Er hat einen Stamm, mit dem er sich aufrichtet und in den Himmel wachsen kann. Er hat Äste, die ihm die Möglichkeit geben, sich nicht nur in eine Richtung auszustrecken. Er hat Blätter, mit denen er Energie gewinnt und die ihm eine Lebensgrundlage schaffen. Schließlich hat er Blüten, aus denen nach einer gewissen Zeit Früchte werden, mit denen andere sich ernähren können und er selbst sich fortpflanzen kann. Der Lebensbaum beschreibt, was wir als Menschen sind und was aus uns werden kann: Wesen, die wachsen und die Leben weitergeben und unterstützen.
Dazu brauchen wir natürlich gute Wurzeln, mit denen all das gemeint ist, was uns Halt gibt und woraus wir Kraft tanken. Dazu brauchen wir Blätter, unsere Energiequellen, die uns mit dem Lebensnotwendigen versorgen. Wir brauchen einen Stamm, dass wir uns aufrichten können und selbstbewusst als die Menschen dastehen können, als die wir gedacht und geschaffen wurden. Wir brauchen Äste, damit wir uns in alle Richtungen hin entwickeln können, dass wir unser Potential entfalten können. Wenn all das gegeben ist, dann können wir auch schöne Blüten und nahrhafte Früchte hervorbringen, die andere erfreuen und nähren. Der Lebensbaum steht für unser Wachstum nach innen, was man außen vielleicht gar nicht sieht, aber uns und unser Leben erst richtig wertvoll macht.
Dazu brauchen wir natürlich gute Wurzeln, mit denen all das gemeint ist, was uns Halt gibt und woraus wir Kraft tanken. Dazu brauchen wir Blätter, unsere Energiequellen, die uns mit dem Lebensnotwendigen versorgen. Wir brauchen einen Stamm, dass wir uns aufrichten können und selbstbewusst als die Menschen dastehen können, als die wir gedacht und geschaffen wurden. Wir brauchen Äste, damit wir uns in alle Richtungen hin entwickeln können, dass wir unser Potential entfalten können. Wenn all das gegeben ist, dann können wir auch schöne Blüten und nahrhafte Früchte hervorbringen, die andere erfreuen und nähren. Der Lebensbaum steht für unser Wachstum nach innen, was man außen vielleicht gar nicht sieht, aber uns und unser Leben erst richtig wertvoll macht.











