Man muss schon sehr genau auf die Südseite am Altar in der Krypta schauen, um zu erkennen, dass wir hier eine Hand sehen, die eine kleine brennende Kerze hält. Eine kleine Kerze, die für den Frieden brennt, ist eines der eindrücklichsten Symbole, die wir für den Frieden kenn. Jedes Jahr wird ein solches Licht in Bethlehem entzündet und dann von Pfadfinderinnen und Pfadfindern in alle Welt hinausgetragen. Jedes Licht wird an einem anderen entzündet, jedes Licht lässt sich so zum Ursprung zurückverfolgen. Neben dem Lichtschein, der selbst in einem großen dunklen Raum von überall her sichtbar ist, steht dieses Licht dafür, dass sich der Friede Stück für Stück und Kerze für Kerze ausbreiten kann. Das geschieht nicht von allein, es braucht die tatkräftige Unterstützung von Menschen, die das Licht weitergeben, es entzünden, es bei sich zuhause ins Fenster stellen und unter Umständen es an andere weitergeben. Aus einer kleinen Flamme wird eine große Bewegung, die die ganze Welt umfasst. Moderne Verkehrsformen und Technik werden genutzt, um dieses kleine Licht weiterzutragen.
Es ist ein wesentlicher Kern der christlichen Botschaft, dass der Friede weitergetragen wird. Es ist die erste Botschaft des Auferstandenen an die Welt und es ist die gute Nachricht der Engel, als sie die Geburt des Erlösers verkünden, dass sie vom Frieden singen: 14 »Groß ist von jetzt an Gottes Herrlichkeit im Himmel; denn sein Frieden ist herabgekommen auf die Erde zu den Menschen, die er erwählt hat und liebt!« (Lukas 2,14, Übersetzung Gute Nachricht)So grandios wie diese Botschaft klingt, ob es jetzt von den Engeln kommt oder vom auferstandenen Christus, Frieden ist wie das einzelne Licht einer Kerze immer bedroht. Ein kleiner Windstoß kann dieses Licht auslöschen. Dann ist es gut, wenn es rechtzeitig weitergegeben wurde. So hat man wieder die Möglichkeit die Kerze zu entzünden, wenn sie abgebrannt oder ausgelöscht wurde. Wenn wir gut auf dieses Licht achten, wenn wir gut auf den Frieden achten, dann können wir beides bewahren.
Es ist ein wesentlicher Kern der christlichen Botschaft, dass der Friede weitergetragen wird. Es ist die erste Botschaft des Auferstandenen an die Welt und es ist die gute Nachricht der Engel, als sie die Geburt des Erlösers verkünden, dass sie vom Frieden singen: 14 »Groß ist von jetzt an Gottes Herrlichkeit im Himmel; denn sein Frieden ist herabgekommen auf die Erde zu den Menschen, die er erwählt hat und liebt!« (Lukas 2,14, Übersetzung Gute Nachricht)So grandios wie diese Botschaft klingt, ob es jetzt von den Engeln kommt oder vom auferstandenen Christus, Frieden ist wie das einzelne Licht einer Kerze immer bedroht. Ein kleiner Windstoß kann dieses Licht auslöschen. Dann ist es gut, wenn es rechtzeitig weitergegeben wurde. So hat man wieder die Möglichkeit die Kerze zu entzünden, wenn sie abgebrannt oder ausgelöscht wurde. Wenn wir gut auf dieses Licht achten, wenn wir gut auf den Frieden achten, dann können wir beides bewahren.











