Die Schlange ist ein klassisches Symbol, mit dem sich das Böse symbolisieren lässt. Auch in der Heiligen Schrift ist sie das Sinnbild für den Satan. Er ist das Böse, der Teufel. Und der Mensch steht immer wieder in der Gefahr, von ihm verführt zu werden.
An der Autobahnkirche finden wir immer Darstellungen von Schlangen. Meistens stehen sie für Satan. Und immer im Zusammenhang mit Bedrohungen für das menschliche Leben und Zusammenleben. An der Balustrade auf der Ostseite finden wir eine besondere Darstellung: Satan trägt einen Menschenkopf mit Halbglatze und Brille. Er gestikuliert wild vor sich hin. Ein Sinnbild für die Wissenschaftsgläubigkeit und die Verführbarkeit von uns modernen Menschen durch die Wissenschaft.
Der Gelehrte kann viel erzählen, er weiß alles und er ist vertrauenswürdig. Seine Ausstrahlung ist seriös, so jemandem nehmen wir alles ab, was er sagt. Er ist ja Wissenschaftler. Gerade in unseren durch die Medien geprägten Zeit ist es nicht nur wichtig, was gesagt wird, sondern vor allem wie es gesagt wird. Und je mehr Aufmerksamkeit einer Aussage gegeben wird, umso ernster wird sie genommen.
Wir sind verführbar und müssen immer wieder darauf achten, dass wir bei dem bleiben, was uns wichtig ist oder wovon wir überzeugt sind.
An der Autobahnkirche finden wir immer Darstellungen von Schlangen. Meistens stehen sie für Satan. Und immer im Zusammenhang mit Bedrohungen für das menschliche Leben und Zusammenleben. An der Balustrade auf der Ostseite finden wir eine besondere Darstellung: Satan trägt einen Menschenkopf mit Halbglatze und Brille. Er gestikuliert wild vor sich hin. Ein Sinnbild für die Wissenschaftsgläubigkeit und die Verführbarkeit von uns modernen Menschen durch die Wissenschaft.
Der Gelehrte kann viel erzählen, er weiß alles und er ist vertrauenswürdig. Seine Ausstrahlung ist seriös, so jemandem nehmen wir alles ab, was er sagt. Er ist ja Wissenschaftler. Gerade in unseren durch die Medien geprägten Zeit ist es nicht nur wichtig, was gesagt wird, sondern vor allem wie es gesagt wird. Und je mehr Aufmerksamkeit einer Aussage gegeben wird, umso ernster wird sie genommen.
Wir sind verführbar und müssen immer wieder darauf achten, dass wir bei dem bleiben, was uns wichtig ist oder wovon wir überzeugt sind.
Es ist nicht einfach, bei der ganzen Informationsflut die Spreu vom Weizen zu trennen und zu erahnen, was uns wirklich gut tut. Die Schlange steht als Mahnung im Hintergrund: »Ist das, was du jetzt gerade erfährst der Weisheit letzter Schluss oder nur ein weiterer Versuch, dich in die Irre zu führen?« Nicht alles, was gelehrt und seriös an uns herangetragen wird, ist auch wirklich hilfreich.













