In unserem Leben hinterlassen wir Spuren, ganz gleich, wo wir leben, wie wir gehen, alles was wir tun und auch das, was wir denken, legt Spuren. Ob diese Spuren ganz sichtbar im Sand vor Augen liegen, ob Briefe und überlieferte Worte oder das, was in unseren Herzen an Spuren von Menschen hinterlassen wurde, überall begegnen wir dem, was unsere Vorfahren gelegt haben.
Wenn wir diese Spuren betrachten, dann sind es zunächst nur Spuren, die wir wahrnehmen und nicht bewerten müssen. Wir sehen das, was die Menschen, die vor uns gelebt haben, getan und geschaffen haben. Im zweiten Schritt kommen wir aber nicht darum herum, das einzuordnen. War es gut oder schlecht, hilfreich oder eine Katastrophe für die nachfolgenden Generationen. Dann werden aus den einfachen Fußspuren Nachrichten und Mahnungen aus der Vergangenheit.
Hier sehen wir die Spuren, die das Volk Israel auf seiner 40-jährigen Wanderung durch die Wüste hinterlassen hat. Eine kleine Volksgruppe, die aus der Sklaverei flieht, um an einem anderen Ort ein besseres und glücklicheres Leben zu finden. Einfache Fußspuren von Menschen, deren Namen wir nicht kennen. Emil Wachter hat sie am Moses-Turm sichtbar gemacht. Diese unscheinbaren Spuren haben aber Geschichte geschrieben. Sie erzählen davon, dass Gott mit seinem Volk zieht, dass Gott mit genau diesen Menschen ein Bund geschlossen hat, in den auch wir eingebunden sind. Es ist die Zusage, dass Gott bei seinem Volk ist und mit ihm zieht.
Auch wir gehen unserem Weg, wir folgen dem, was wir tun müssen und leben unsere Sehnsüchte. Wir hinterlassen dabei unsere Spuren, unausweichlich. Was denken unsere Nachkommen von den Spuren, die wir legen? Was bleibt von unserem Leben außer ein paar unscheinbaren Spuren? Welchen Fußabdruck hinterlassen wir in der Geschichte? Fragen, mit denen wir jetzt schon auf unserem Weg umgehen können.
Wenn wir diese Spuren betrachten, dann sind es zunächst nur Spuren, die wir wahrnehmen und nicht bewerten müssen. Wir sehen das, was die Menschen, die vor uns gelebt haben, getan und geschaffen haben. Im zweiten Schritt kommen wir aber nicht darum herum, das einzuordnen. War es gut oder schlecht, hilfreich oder eine Katastrophe für die nachfolgenden Generationen. Dann werden aus den einfachen Fußspuren Nachrichten und Mahnungen aus der Vergangenheit.
Hier sehen wir die Spuren, die das Volk Israel auf seiner 40-jährigen Wanderung durch die Wüste hinterlassen hat. Eine kleine Volksgruppe, die aus der Sklaverei flieht, um an einem anderen Ort ein besseres und glücklicheres Leben zu finden. Einfache Fußspuren von Menschen, deren Namen wir nicht kennen. Emil Wachter hat sie am Moses-Turm sichtbar gemacht. Diese unscheinbaren Spuren haben aber Geschichte geschrieben. Sie erzählen davon, dass Gott mit seinem Volk zieht, dass Gott mit genau diesen Menschen ein Bund geschlossen hat, in den auch wir eingebunden sind. Es ist die Zusage, dass Gott bei seinem Volk ist und mit ihm zieht.
Auch wir gehen unserem Weg, wir folgen dem, was wir tun müssen und leben unsere Sehnsüchte. Wir hinterlassen dabei unsere Spuren, unausweichlich. Was denken unsere Nachkommen von den Spuren, die wir legen? Was bleibt von unserem Leben außer ein paar unscheinbaren Spuren? Welchen Fußabdruck hinterlassen wir in der Geschichte? Fragen, mit denen wir jetzt schon auf unserem Weg umgehen können.













