Ökumenischer Pfingstgottesdienst 2026

Pfingstmontag, 25. Mai 2026

 
"Gottes Geist bewegt"  -  Christen feierten gemeinsam Pfingsten
Über 2.800 Euro für Christen im Südlibanon

 
Über 600 sind der Einladung gefolgt, gemeinsam Pfingsten zu feiern!
Der große ökumenische Pfingstgottesdienst in diesem Jahr fand am Pfingstmontag, 25. Mai, um 11.00 Uhr in der Lichtentaler Allee (Höhe Kunsthalle / Burda-Museum) statt. Die Lichtentaler Allee mit ihrer zentralen Lage in der Stadt bildet den wunderbaren Rahmen für die öffentliche Glaubensfeier.
 
Als Sitzgelegenheit wurden 100 Bierbänke aufgestellt, die allesamt voll besetzt wurden, - etliche brachten eigene Klappstühle mit, vielen suchten einen Schattenplatz im Stehen..
 
Motto 2026: "Gottes Geist bewegt" (vgl. Pfingststurm in Apg 2,2)
 
Die zentrale ökumenische Gottesdienstfeier im Stadtkreis Baden-Baden wurde von Vertreter*innen der ACK-Mitgliedsgemeinden geleitet.
Mit dabei war wieder der evang. Posaunenchor unter Leitung von Jörg Böhmer und Werner Grabinger am Keyboard.
Für Kinder wurde eigens eine Kinderkirche zum selben Thema angeboten.
 
Der Erlös der Kollekte kommt in diesem Jahr dem christlichen Dörfern im südlichen LIbanon zugute, die stark unter den Kriegsfolgen zu leiden haben. Das Ergebnis der Kollekte ergab einen Spendenbetrag von 2.840, 95 Euro. Vielen Dank für dieses starke Zeichen der Solidarität mit den Christen im Libanon!
 
Bankverbindung der ACK Baden-Baden bei der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau: IBAN: DE15 6625 0030 0006 0739 36; SWIFT-BIC: SOLADES1BAD 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
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Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Treue in der Not

Wenn die Frage nach einem unschuldig Leidenden gestellt wird, wird immer Hiob genannt. Er ist aufgrund einer Wette zwischen Gott und dem Teufel zum Spielball der Intrigen des Höllenfürsten geworden. Und das nur, um die Unerschütterlichkeit seines Glaubens auf die Probe zu stellen. Vergessen wird dabei aber seine Frau, die in der Rahmenerzählung nur zweimal erwähnt wird. Sie wird Hiob nicht genommen, sie steht in aller Not treu zu ihm. Sie verliert wie er Hab und Gut, sie verliert ihre Kinder, ihr bleibt am Ende nur neben ihrem Mann in der Asche, in den Trümmern ihres bisherigen Lebens zu sitzen. Im Gegensatz zu Hiob lehnt sie sich aber auf: »9 Seine Frau sagte zu ihm: ›Willst du Gott jetzt immer noch die Treue halten? Verfluche ihn doch und stirb!‹ 10 Aber Ijob antwortete: ›Du redest ohne Verstand wie eine, die Gott nicht ernst nimmt! Wenn Gott uns Gutes schickt, nehmen wir es gerne an. Warum sollen wir dann nicht auch das Böse aus seiner Hand annehmen?‹« (Hiob 2,9-10, Übersetzung Gute Nachricht) Sie lässt sich überzeugen und bleibt treu an der Seite ihres Mannes.
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